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Häufig gestellte Fragen

Gutes Werkzeug ist die halbe Arbeit.
Die moderne Fahrradtechnik scheint einfach und überschaubar, handwerklich begabte Bastler legen daher gerne selber Hand an. Leider scheint jedoch manchem Anfänger nur eine Rohrzange das geeignete Universalwerkzeug zu sein.
Er fragt sich: "Warum beim fast wartungsfreien Fahrrad noch Geld für Spezialwerkzeug ausgeben?"
Spätestens wenn "rundgedrehte" Muttern  oder abgedrehte Schrauben das Ergebnis sind, stellt sich diese Frage nicht mehr.
Um solche Misserfolge zu vermeiden, ist qualitativ hochwertiges Spezialwerkzeug einfach unabdingbar.

Sichern Sie den Rahmen sowie die beiden Laufräder mit einem dicken Kabel- oder Bügelschloss aus gehärtetem Stahl. Wichtig: Rahmen und Laufräder mit dem Schloss unbedingt an einem nicht abschraub- oder absägbarem Gegenstand befestigen., sonst könnte das Fahrrad weggetragen und das Schloss zu Hause in aller Ruhe geknackt werden.
Lassen Sie auch das angeschlossene Fahrrad nie zu lange unbeaufsichtigt.
Vermeiden Sie Plätze auf denen massen von Fahrradern stehen. Hier fällt der Dieb kaum auf.
Das Rad nicht an einsamen Gassen abstellen, sondern an belebten Straßen wo Diebe sich beobachtet fühlen. 
Das Fahrrad nie nachts draussen stehen lassen.

Rund 80 % aller tödlich ausgehenden Fahrrad-Unfälle sind auf Verletzungen des ungeschützten Kopfes zurückzuführen.
Bereits beim Umkippen mit stehendem Fahrrad schlägt der Kopf mit 18-23 km/h auf dem Boden auf.
Zumindest eine Gehirnerschütterung oder Schlimmeres wäre die Folge. Ein Fahrradhelm dämpft den Aufprall.
Fahrradhelme müssen leicht sein. Ein weiteres entscheidendes Kriterium ist die Belüftung durch Luftschlitze. Desweiteren ist eine zweckmäßige Begurtung wichtig, damit der Helm beim "Fall des Falles" auf dem Kopf bleibt und nicht bereits vorher das Weite sucht.

Schon bei der Unterwäsche gibt es große Unterschiede. "Normale" Unterhosen und Hemden aus Baumwolle saugen den Körperschweiß zwar anfangs gut auf, aber bald quellen die verstopften Fasern auf und verstopfen den Abtransportweg. 
Funktionsunterwäsche besteht aus Spezialfasern die den Schweiß intensiv aufsaugen und gezielt von der Haut abtransportieren.
Ein Trikot ebenfalls aus modernen Fasern übernimmt dann den weiteren Abtransport an die Luft.
Bei Regen empfiehlt sich ein Überzieher aus Gore-Tex, Sympatex & Co. Die dünnen Membranen haben erstaunliche Eigenschaften: der Schweiß kann nach außen dringen, Sturm und Regenwasser bleiben außen vor.

Für Sportradler ist bei kleineren Radtouren nach wie vor ein Rucksack ideal. Für Rad-Reisen eignen sich Packtaschen für den Gepäckträger. Einklippbare Lenkertaschen sind für Kartenmaterial, Ausweise und andere persönliche Dinge ausgesprochen nützlich. Bei längeren Pausen kann die Tasche mit einem Handgriff vom Rad genommen werden und dient somit als Umhängetasche. Für Reisen mit dem Zelt sind Lowrider-Taschen sinnvoll, für Werkzeug eignen sich besonders Rahmentaschen.
Eine gute Luftpumpe ist unerlässlich. Da ein Diebstahl dieser nie ausgeschlossen ist, ist es ratsam eine kleine Notpumpe im Gepäck zu haben.
Für kurze Regenschauer reicht ein Regencape. Für längere Regenfahrten empfehlen wir atmungsaktive Regenbekleidung.
Eine Reiseapotheke sollte nie fehlen.

Die Sattelhöhe ist richtig eingestellt, wenn Ihr Bein in dieser Position getreckt ist.

Beim Fahren ist das Bein nicht mehr gestreckt, das Kniegelenk ist leicht angewinkelt. Das ist wichtig, damit die Beinmuskulatur entspannen kann.

Zum Verstellen wird der Sattelstütz-Klemmbolzen gelockert, und der Sattel wie gewünscht eingestellt.
Die Sattelstütze darf nur maximal bis zur Markierung herausgezogen werden.

Falls erforderlich können Sie die Sattelstütze gegen eine längere austauschen.

1. Training: messen Sie am Morgen vor Ihrer ersten Ausfahrt ihren Ruhepuls, und begnügen sie sich zunächst mit einer Streckenlänge von 15 bis 20 Kilometern. Versuchen Sie eine Pulsfrequenz von 180 minus Lebensalter minus 30  zu halten.(macht 110 für einen 40-jährigen). Danach sollten Sie 3 Tage pausieren.

2. Training: Peilen Sie unter gleichbleibenden Bedingungen die 20 Kilometer-Marke an. Pausieren Sie erneut für 3 Tage.

3. Training: siehe oben, doch absolvieren Sie bereits nach 2 Tagen das gleiche Pensum.

Ab der 3. Woche sollten Sie die Runde erweitern, beispielsweise auf 30 Kilometer steigern. Der Puls kann dabei ruhig um 10 Schläge höher sein.(120 bei einem 40-jährigen).Achten Sie auf Ihr Fahrtempo, ein Trainingseffekt muss sich bereits bemerkbar machen, und auch Ihr morgendlicher Ruhepuls dürfte bereits um einige Schläge abgenommen haben. Wenn Sie sich fit fühlen, können Sie ab der 4. Woche duchaus jeden 2. Tag in die Pedale treten.

Ab der 5. Woche dürfen Sie der Trainingsstrecke nochmals ein paar Kilometer hinzufügen.

In der 7. Woche sind Sie schon richtig eingefahren und können ab und zu durchaus 60 Kilometer Runden ins Programm aufnehmen.
Ihr Puls darf inzwischen ruhig mal den Höchstwert von 180 minus Lebensalter erreichen (140 für den 40-jährigen). Ihr morgendlicher Ruhepuls müsste jetzt bereits um mindestens 5 Schläge pro Minite niedriger liegen als zu Beginn des Fitnesstrainings.


Rund 80 % aller tödlich ausgehenden Fahrrad-Unfälle sind auf Verletzungen des ungeschützten Kopfes zurückzuführen.
Bereits beim Umkippen mit stehendem Fahrrad schlägt der Kopf mit 18-23 km/h auf dem Boden auf.
Zumindest eine Gehirnerschütterung oder Schlimmeres wäre die Folge. Ein Fahrradhelm dämpft den Aufprall.
Fahrradhelme müssen leicht sein. Ein weiteres entscheidendes Kriterium ist die Belüftung durch Luftschlitze. Desweiteren ist eine zweckmäßige Begurtung wichtig, damit der Helm beim "Fall des Falles" auf dem Kopf bleibt und nicht bereits vorher das Weite sucht.

Entfernung von groben Schmutz: am besten mit klarem Wasser und einem weichen Schwamm entfernen.
Vermeiden Sie ein abspritzen des Rades mit starkem Wasserdruck, weil sonst Wasser in die Lager eindringen kann.
Bei härtnäckigem Schmutz empfehlen wir unseren Komplett-Reiniger sowie Kettenreiniger und Bremsreiniger. Zur Pflege unser  Kettenspray und Vielzweck-Spray. 

Pflegefall "Kette"
Aggressiver Straßenstaub und schmutzbelastetes Spritzwasser dringen bis ins innerste der Ketten vor. Einziges Gegenmittel ist regelmäßige Pflege.Vergessen Sie aber das Motto : "viel hilft viel", denn unnötig viel Öl saugt unnötig viel Straßenstaub auf. Bei reinem Schönwettereinsatz genügt es die Kette alle 100 km mit einem Lappen (auf den Sie vorher etwas Kettenöl träufeln) abzureiben. Bei Schlechtwettereinsatz und matschigem Gelände heißt es: erst reinigen, dann schmieren. Ein dünnflüssiges Sprühwachs entfernt festsitzenden Schmutz. Verwenden Sie zum Nachschmieren ausschließlich Kettenöl aus dem Fachhandel.

1. Training: messen Sie am Morgen vor Ihrer ersten Ausfahrt ihren Ruhepuls, und begnügen sie sich zunächst mit einer Streckenlänge von 15 bis 20 Kilometern. Versuchen Sie eine Pulsfrequenz von 180 minus Lebensalter minus 30  zu halten.(macht 110 für einen 40-jährigen). Danach sollten Sie 3 Tage pausieren.

2. Training: Peilen Sie unter gleichbleibenden Bedingungen die 20 Kilometer-Marke an. Pausieren Sie erneut für 3 Tage.

3. Training: siehe oben, doch absolvieren Sie bereits nach 2 Tagen das gleiche Pensum.

Ab der 3. Woche sollten Sie die Runde erweitern, beispielsweise auf 30 Kilometer steigern. Der Puls kann dabei ruhig um 10 Schläge höher sein.(120 bei einem 40-jährigen).Achten Sie auf Ihr Fahrtempo, ein Trainingseffekt muss sich bereits bemerkbar machen, und auch Ihr morgendlicher Ruhepuls dürfte bereits um einige Schläge abgenommen haben. Wenn Sie sich fit fühlen, können Sie ab der 4. Woche duchaus jeden 2. Tag in die Pedale treten.

Ab der 5. Woche dürfen Sie der Trainingsstrecke nochmals ein paar Kilometer hinzufügen.

In der 7. Woche sind Sie schon richtig eingefahren und können ab und zu durchaus 60 Kilometer Runden ins Programm aufnehmen.
Ihr Puls darf inzwischen ruhig mal den Höchstwert von 180 minus Lebensalter erreichen (140 für den 40-jährigen). Ihr morgendlicher Ruhepuls müsste jetzt bereits um mindestens 5 Schläge pro Minite niedriger liegen als zu Beginn des Fitnesstrainings.


Sichern Sie den Rahmen sowie die beiden Laufräder mit einem dicken Kabel- oder Bügelschloss aus gehärtetem Stahl. Wichtig: Rahmen und Laufräder mit dem Schloss unbedingt an einem nicht abschraub- oder absägbarem Gegenstand befestigen., sonst könnte das Fahrrad weggetragen und das Schloss zu Hause in aller Ruhe geknackt werden.
Lassen Sie auch das angeschlossene Fahrrad nie zu lange unbeaufsichtigt.
Vermeiden Sie Plätze auf denen massen von Fahrradern stehen. Hier fällt der Dieb kaum auf.
Das Rad nicht an einsamen Gassen abstellen, sondern an belebten Straßen wo Diebe sich beobachtet fühlen. 
Das Fahrrad nie nachts draussen stehen lassen.

Highlights und Schnäppchen...

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